Stopp Airbase Ramstein 2017 (9. September 2017)

Das dritte Jahr in Folge fand im September 2017 erneut die große Protestaktion „Stopp Airbase Ramstein“ statt.
Die Airbase „Ramstein“, ein Militärflugplatz in der Nähe von Kaiserslautern gelegen, ist der größte militärische Stützpunkt, den die USA außerhalb ihres Landes betreiben.
Von hier aus planen und steuern die USA Kampfdrohnen-Einsätze gegen Länder wie zum Beispiel Irak, Afghanistan, Somalia, Jemen und Pakistan. Die Drohneneinsätze werden ohne Legitimierung der UNO geplant und durchgeführt und verstoßen gegen geltendes Völkerrecht.
Den Demonstranten ist es in dieser Aktion wichtig, darauf zu verweisen, dass Krieg niemals eine Lösung von politischen Konflikten sein kann. Und dass der Grundsatz „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ gewahrt werden muss. Der Einsatz von Drohnen von deutschem Boden aus verstößt außerdem gegen den Artikel 26 des Grundgesetzes. Ob in dieser Funktion der NATO noch von einem „Verteidigungsbündnis“ gesprochen werden kann, ist fraglich. Uns so fordern viele Demonstranten einen entschiedenen Austritt aus der NATO.

Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hat die US-Regierung offenbar Waffen über den Militärstützpunkt Ramstein an syrische Rebellen liefern lassen. Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben davon keine Kenntnis – und sieht auch keinen Handlungsbedarf.
Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rp/us-militaerstuetzpunkt-ramstein-waffen-fuer-syrische-rebellen-geliefert/-/id=1682/did=20274400/nid=1682/1irqvhk/index.html

Wir versuchen, mit dieser Dokumentation einen kleinen Eindruck der Proteste gegen diese Airbase für Euch einzufangen. Sicherlich kein vollständiges Bild, denn die Protestaktion umfasste eine ganze Woche vom 3.9.2017 bis 10.09.2017 mit vielen Veranstaltungen, Vorträgen, Rednern und Musikbeiträgen.

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Peter Denk – Der Informationskrieg: Lügenpresse vs. Fake-News (24.08.2017)

Der Vortrag von Peter Denk, gefilmt in Bautzen, geht der Frage nach, wie manipulierbar Menschen sind und warum die Medien ein wichtiges Werkzeug sind, um deren Meinung zu lenken und zu steuern.
Dabei wird aufgezeigt, dass Bilder und Wortschöpfungen in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen einen Wahrheitsgehalt in das komplette Gegenteil umkehren können, wenn es so gewünscht ist.
Ebenso effektiv für eine gewünschte Meinungsmache ist nicht das Fälschen und Verdrehen von Tatsachen, sondern ganz einfach deren Weglassen. Es entsteht eine Lücke in der Berichterstattung. Es wird nicht das vollständige Bild eines Ereignisses gezeigt. Wir haben es mittlerweile vielfach mit einer „Lückenpresse“ zu tun.

Eine öffentlich-rechtliche Medienlandschaft, welche übrigens vom Steuerzahler zwangsfinanziert wird, sollte eigentlich die Funktion der „vierten Macht“ übernehmen, indem sie durch neutralen und aufklärerischen Journalismus der Bevölkerung helfen soll, ihre Meinung selbst zu bilden.
Aber dieser Traum eines unabhängigen Journalismus‘ kann man, wie der Vortrag von Peter Denk zeigt, mittlerweile als obsolet betrachten. Längst haben Lobbyistengruppen und Parteien einen so hohen Einfluss auf Inhalt und Sendeformat von Rundfunk und Fernsehen, dass von unabhängigen Medien nicht mehr die Rede sein kann [1].

Alternative Medien werden teilweise diffamiert, weil sie versuchen, ein Gegenbild zu zeichnen. Oder sich einfach nur das Recht herausnehmen, den Artikel 5 des Grundgesetzes (Recht auf freie Meinungsäußerung) zu leben. Mit Begriffen wie „Fake-News“ und „Hasskommentare“ wird dann versucht, diese Medien in ein schlechtes Licht zu rücken.
Sollte all dies nicht helfen, muss ein „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ für Ruhe und Ordnung sorgen.

Peter Denk zeigt in seinem Vortrag die Macht der Manipulation, wie sie eingesetzt wird und warum die Meinung einer Bevölkerung „gebildet“ werden muss.
Ob dies weiter gelingt, ist fraglich. Die Auflagezahlen des Springer-Verlages sinken und sinken [2].
Vielleicht ist die Manipulationsmöglichkeit der Menschen an eine gewisse Grenze gelangt. Oder wie einst Otto von Bismarck sagte: „Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben.“

http://krisenrat.info/

[1] https://www.welt.de/politik/deutschland/article155134202/Die-exklusive-Macht-der-Rundfunkraete.html
[2] http://www.horizont.net/medien/nachrichten/IVW-42015-Auflage-der-Bild-faellt-unter-2-Millionen-138404

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Wer hat Angst vor neuem Geld? Folge 4: Jana Randig – Der Weg zum Regionalen Grundeinkommen

Jana Randig arbeitet als Krankenschwester. In ihrem Beruf ist es ihre Aufgabe, den Patienten zu beobachten, zu pflegen und sich eine Sichtweise zu bewahren, die die Gegebenheiten sachlich und neutral betrachtet und auch dem Patienten erklärt.
Und so beobachtete sie, dass es nicht nur Patienten sind, die von Krankheit betroffen sind, sondern ebenso unser gesamtes derzeitiges Wirtschaftssystem. Denn diese Art zu arbeiten, macht eben auch krank – zumindest große Teile der Gesellschaft.
Dazu kommt, dass sich mittlerweile viele Menschen auf befristete Arbeitsverträge, Teilzeitarbeit und Minijobs einlassen müssen. Dies schafft Zukunftsängste. Schließlich ist das Einkommen an diese Erwerbsarbeit gekoppelt.

Und auch das Thema „Geld“ betrachtet Jana Randig eher von seiner „emotionalen“ Seite. Denn Geld ist Schuld. Geld entsteht durch Schuld und lässt alle Beteiligten in diesem Wirtschaftskreislauf in einer Schuldenspirale leben, um nach dem Geld sprichwörtlich „zu jagen“.
Ist diese Art zu arbeiten eigentlich noch zeitgemäß? Warum entstehen Krankheiten wie Burnouts und warum schuften viele Beschäftigte in so genannten „Überstunden“, während andere in die „Hartz 4 – Falle“ rutschen?

So kam die Idee, sich mit der Thematik des „Bedingungslosen Grundeinkommens“ zu beschäftigen und die „Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Bautzen“ zu gründen.
Das Geld soll von der Arbeit „entkoppelt“ werden, zumindest teilweise. Ein Grundeinkommen ist einem jedem Menschen zustehendes und garantiertes Einkommen in existenzsichernder Höhe.
Dieses Grundeinkommen wird ohne Bedürftigkeitsprüfung, ohne Arbeitszwang vom Staat ausgezahlt. Weitere Einkommen sind anrechnungsfrei möglich. Es gibt schlicht und ergreifend keine Bedingung für den Bezug eines Grundeinkommens.
Dadurch unterscheidet sich ein Grundeinkommen von Grundsicherung bzw. Hartz IV.

Die Idee des Bedingungsloses Grundeinkommen ist mittlerweile nicht mehr neu. In breiten Teilen der Gesellschaft wird dieses Prinzip bereits diskutiert.
Jana Randig beschreibt in diesem Vortrag, warum sie die Idee des BGE für möglich hält und beschreibt auch, wie man es praktisch schon heute umsetzen könnte.
Dabei wird auch der Denkansatz eines regionalen Grundeinkommens aufgezeigt.

http://www.grundeinkommen-bautzen.de/

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4. Bautzner Friedensfest – Die Podiumsdiskussion (01.09.2017)

Beim vierten Bautzner Friedensfest fand eine Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern statt:
Dr. Robert Böhmer (Finanzbürgermeister von Bautzen)
Andreas Thronicker (Türmer von Bautzen und Moderator der Veranstaltung)
Bilbo Calvez (Initiatorin des Kunstprojektes „Die Bärensuppe“ – www.baerensuppe.berlin)
Mathias Tretschog (Gründer der Initiative „Stoppt den Krieg in Jemen“ – www.krieg-im-jemen.de)
Florian Ernst Kirner alias Prinz Chaos II. (Musiker, Künstler und Friedensaktivist – www.prinzchaos.com)
Sascha Vrecar (Friedensaktivist, Tanzlehrer und Teammitglied bei eingeschenkt.tv)

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Wer hat Angst vor neuem Geld? Folge 3: Steffen Henke und die Auseinandersetzung mit Vollgeld

Steffen Henke ist Mitbegründer und Vorsitzender der „Neues Geld gemeinnützige GmbH“, welche vor allem Kritik an der Art und Weise des derzeitigen Finanzsystems übt:
Die Aufgabe der Realwirtschaft ist es, dem Gemeinwohl zu dienen. Die Finanzwirtschaft dient dazu, den Markt mit Geld zu versorgen. Durch Fehlentwicklungen hat sich jedoch die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft abgekoppelt. Geld wird verzinst und die Zinsen werden wieder verzinst (Zinseszinseffekt). So wachsen die Guthaben exponentiell. Ein solches Wachstum ist nur zeitlich begrenzt möglich, weshalb unser Geldsystem immer wieder zusammenbricht und die Realwirtschaft mit in den Abgrund zieht. Im nationalen Rahmen hat es das in der Vergangenheit wiederholt gegeben. Durch die Globalisierung besteht nun die Gefahr eines globalen Zusammenbruchs.

Doch es geht auch anders: Mit Fließendem Geld, ohne zinsbedingte Umverteilung und mit mehr Vielfalt in den Geldsystemen.

Bereits heute ist der Beweis vollbracht, dass alternative Lösungsansätze funktionieren. Zeitbanken, die auf der Verrechnung von Arbeitsstunden basieren, Regionalwährungen, die regionale Wirtschaftskreisläufe fördern, und komplementäre Währungen, die in erster Linie sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen oder ökologischen Zwecken dienen. Diese „Währungen“ sind keine Konkurrenz zum Euro. Sie ergänzen, stabilisieren und bereichern das bestehende Geldsystem.

Zur Webseite: http://www.neuesgeld.net
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Die „Bärensuppe“ in Bautzen – Ein Projekt von Bilbo Calvez

Jeder gibt, so viel er kann. Und nimmt sich, so viel er braucht.
Dies ist die vorgelebte Idee von Bilbo Calvez, die derzeit durch Deutschland tourt. Bei jedem Tour-Stopp wird eine Suppe gekocht. Und diese Suppe entsteht ganz einfach, indem alle Beteiligten ihre Zutaten mitbringen und somit diese Suppe zubereiten.
Alle können von dieser Suppe essen. Alle können diese Suppe zubereiten. Jedesmal schmeckt sie anders. Und dabei stellt man schnell fest: Wenn sich alle beteiligen, so eine Suppe zuzubereiten, dann ist immer viel mehr Suppe da, als benötigt wird.
Und dies – so die Idee und der Gedanke von Bilbo Calvez – könnte aufzeigen, wie man den Sprung von der derzeit profitorientierten Gesellschaft hin zu einer Gesellschaft schaffen könnte, die ohne Geld und Gier auskommt.
Wir haben für Euch das Projekt „Bärensuppe“ in Bautzen gefilmt und mussten feststellen: Ja, es ist mehr als genug Suppe da. Jeder Mensch kann mehr als satt werden, wenn sich viele Menschen einbringen, zusammen halten, schnippeln, kochen und somit dafür sorgen, dass der Topf auf dem Herd eine Suppe hervorbringt, die alle satt macht. Ohne Geld. Ohne Gedanken an Profit.

https://www.baerensuppe.berlin

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Wer hat Angst vor neuem Geld? Folge 2: Raphael Fellmer – Geldstreik

Kann man ohne Geld leben? Ja, hat sich Raphael Fellmer gesagt und ist in den Geldstreik gegangen. Der Konsumswahn und die damit verbundene Schädigung der Natur und das Prinzip des Wegschmeißens waren für Raphael Fellmer und seiner Frau kein Weg mehr, den es galt, fortzuführen.
Ein Umdenken war angebracht. Schnell war gedanklich klar: Es dreht sich alles um’s Geld. Und wenn die Jagd nach dem Geld all diese Verwerfungen hervorbringt, lag der Schluss nahe, einfach in einen Geld-Streik zu gehen, also das Geld konsequent zu ignorieren.

So entstand die Idee des Geld-Boykotts.
Anderseits ließ sich schnell feststellen, dass bei der derzeit vorherrschenden propagierten Theorie des „Schneller – Höher – Weiter“ – Wirtschaftswachstums eine riesige Menge an Lebensmitteln und anderen produzierten Waren einfach auf dem Müll landen. Die Überproduktion an Lebensmitteln erzeugt Müll, der eigentlich gar kein Müll ist. Es wird einfach nur Weggeschmissen. Zum einem, weil manche „Lebensmittelprodukte“ nicht der vorgegebenen Norm entsprechen, zum anderen, weil einfach das weggeschmissen wird, was nicht verkauft wird.

So begann die Bewegung, die man heute „Containern“ nennt. Mit einer Stirnlampe ausgestattet, fischte Raphael Fellmer bei Nacht gut erhaltene und völlig brauchbare Lebensmittel aus den Containern von Supermärkten. Juristisch ist diese Art der Lebensmittelbeschaffung bedenklich: Die Container und deren Inhalt gehören den Supermärkten. Ein Herausnehmen von Inhalten wie Lebensmitteln aus diesen Containern ist somit eigentlich verboten.
Aber auch die Lebensmittelindustrie denkt mittlerweile um, und so gründete Raphael Fellmer das StartUp „SirPlus“, welches überschüssige Lebensmittel in Berlins erstem Food Outlet Laden bis zu 70% günstiger anbietet, als herkömmliche Lebensmittel. Dabei werden sie mittlerweile auch von großen Lebensmittelketten unterstützt.
Günstiger verkaufen ist besser als Wegschmeißen – So der Gedanke hinter dieser Idee.
In seinem Vortrag an der TU Dresden erzählt euch Raphael Fellmer über seine Zeit ohne Geld und berichtet Euch vom Projekt „Sir Plus“, welches sich dem Verkauf von Lebensmitteln widmet, die eigentlich völlig unbegründet weggeschmissen werden würden.

zum Podcast: https://hearthis.at/eingeschenkt.tv/raphael-fellmer-geldstreik/

SirPlus – Video in unserem Intro: https://youtu.be/z3mKG0Kx9ms

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Wer hat Angst vor neuem Geld? Folge 1: Der „Elbtaler“ stellt sich vor.

Das globale Finanzsystem ist aufgrund seiner geschaffenen Struktur extrem anfällig für Krisen und Finanzcrashs. Ganze Staaten und Wirtschaftsteile ersticken unter einer immer höher werdenden Schuldenlast.
Die Zentralbanken drucken Geld in Billionenhöhe, welches aber längst nicht mehr in den Wirtschaftskreislauf fließt, sondern an den Finanzmärkten verspekuliert wird.
Es entsteht ein irrwitziger Kreislauf: Staaten leihen sich von den Banken Geld. Und Staaten retten mit Steuergeldern pleite gegangene Banken. Die Schulden und die damit verbundenen Zinslasten werden bedient, indem weitere, höhere Schulden aufgenommen werden.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieses Schneeballsystem uns regelrecht um die Ohren fliegen wird.
Was bedeutet das? Es muss umgedacht werden, wenn es ein „weiter so“ nicht mehr geben sollte.

Und es gibt Ideen. Es gibt Denkansätze.
Eine Idee ist die des Regionalgeldes. Eine Regionalwährung, die sich den lokalen wirtschaftlichen Gegebenheiten anpasst, die ständig im Wirtschaftskreislauf zirkuliert und damit wieder seiner eigentlichen Aufgabe zukommt:
Der Wirtschaft und dem Handel zu dienen. Geld soll nicht gehortet werden und somit Reiche ohne Zutun reicher zu machen. Geld dient nicht zum Spekulieren. Geld soll genauso zirkulieren, wie es der Austausch von Waren und Dienstleistungen erfordert.

In Dresden gibt es das Regionalgeld der „Elbtaler“.
Derzeit wächst durch den Elbtaler ein Netzwerk aus regionalen kleinen und mittelständischen Firmen heran.
Da der Elbtaler eine regionale Währung ist, bleibt die Kaufkraft auch in der Region.
Der Elbtaler ist ein bewusst in Zeit und Raum begrenztes Geld. Er gilt nur in unserer Region und hat eine begrenzte Gültigkeitsdauer.

Thomas Strommer und Michael Grunow erläutern euch in ihrem Vortrag an der TU Dresden, wie das Prinzip des „Elbtaler“ gedacht ist.
Ebenso beleuchten sie die Probleme des derzeitigen global geführten Finanzsystems, um zu argumentieren, warum aus ihrer Sicht die Idee des Elbtalers die bessere wäre.

www.elbtaler.de
Originalvideo im Intro: https://youtu.be/DR0nGlvS118

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Druschba-Freundschaftsfahrt Russland 2017 – Moskau – Minsk – Berlin (10.08 – 13.08.2017)

Автопробег дружбы Берлин-Москва 2017.
Москва́ – Смоленск – Минск – Берлин
Официальный сайт проекта (Offizielle Website): https://druschba.info/
Die Freundschaftsfahrt 2017 führt von Moskau wieder zurück nach Berlin. Alle sieben Routen fahren nun wieder gemeinsam. Die Strecke zurück nach Berlin geht über Smolensk nach Minsk, der Hauptstadt Weißrusslands. In Minsk wird übernachtet und so finden sich einige Gelegenheiten, mit den dort lebenden Menschen ins Gespräch zu kommen. Weiter geht die Fahrt über Warschau nach Berlin, wo die Friedensfahrer mit Begleitung der Berliner Polizei einen Konvoi durch Berlin fahren, der schließlich am Brandenburger Tor mit einer Empfangskundgebung endet.
Wir haben für Euch in diesem Film einige der Friedensfahrer nach ihren Eindrücken und emotionalen Momenten befragt, die sie auf der insgesamt dreiwöchigen Fahrt erlebt und gespürt haben.
Liebe Zuschauer, das eingeschenkt.tv-Team ist für Euch über 9000 Kilometer gereist, um für Euch zu berichten. Wenn ihr unsere Arbeit zu schätzen wisst und uns unterstützen möchtet, helft uns bitte mit einer Spende. Denn das, was wir tun, ist ein privates Engagement, um Euch frei und unabhängig die Bilder zu zeigen, die andere Medien ignorieren. Vielen Dank! http://eingeschenkt.tv/spenden/

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Reiner Wein in Medien, Politik, Gesellschaft… kritisch, investigativ, humorvoll… Satire trifft Ernst…