Schlagwort-Archive: Dresden

Rico Albrecht referiert am 01.04.2017 in Dresden zum Thema Finanzsystem

„Geld regiert die Welt, aber wer regiert das Geld?“ wird das Thema von Rico Albrecht (www.wissensmanufaktur.net) sein, der am 01.04.2017 im Coselpalais in Dresden einen Vortrag halten wird.
Kartenbestellung unter ►►►https://www.weltbuch.com/tickets/dresden-gespräche/
Rico Albrecht erklärt leicht verständlich, warum den meisten Menschen trotz immer mehr und immer produktiverer Arbeit immer weniger Geld bleibt. Dabei nennt er auch mögliche Lösungen und was jeder Einzelne tun kann. Als Beispiel sei die Weiterentwicklung des von der Wissensmanufaktur entwickelten „Plan B“ genannt. Auch dieses Thema wird angesprochen werden. Sichert Euch Karten!

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Friedensfahrt Berlin – Moskau. Sascha Vrecar im Gespräch mit Owe Schattauer und Dr. Rainer Rothfuß

 

„Eine Idee kann man nicht töten!“ (Owe Schattauer)
Sascha Vrecar sprach für eingeschenkt.tv in Dresden mit Dr. Rainer Rothfuß und Owe Schattauer, den Organisatoren der Friedensfahrt Berlin – Moskau, über die neue Freundschaftsfahrt 2017.
Dabei kamen auch politische Themen wie der Umgang der Medien mit diesem Thema und Themen wie der Konflikt in Syrien zur Sprache.

zum Podcast: ►►► https://hearthis.at/eingeschenkt.tv/friedensfahrt-berlin-moskau-owe-schattauer-rainer-rothfuss-sascha-vrecar/

www.druschba.info

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Голос Германии (Sergey Fiba)
https://www.youtube.com/user/Sergeyf617

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Was sagen Dresdner Bürger zu den Kunstprojekten „Monument“ und „Lampedusa 361“? | Fragen über Fragen

Im Vorfeld zu den diesjährigen Gedenkveranstaltungen zum 13. Februar beschäftigten zwei aktuelle Kunstprojekte die Stadt Dresden, welche von den Menschen sehr unterschiedlich, teilweise völlig gegensätzlich erlebt und empfunden werden und zu viel kontroversen Diskussionsstoff, hitzigen Debatten, lautstarken Beschwerden einerseits-, aber auch zu begeisterter Zustimmung andererseits geführt haben. Da wäre zum einen das „Monument“ vor der Frauenkirche des deutsch/syrischen Künstlers Manaf Halbouni, der damit das Kriegsgeschehen in Aleppo in den Fokus nahm und das Projekt Lampedusa 361 am Theaterplatz, welches an die vielen im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen erinnern möchte.

Zum Podcast: https://hearthis.at/eingeschenkt.tv/monumentdresden/

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eingeSCHENKt.tv – Jahresrückblick 2016 – Wir sagen Danke!!!

2016 ist fast zu Ende!

Ein Dank, ein Aufruf und eine kleine Überraschung für den Silvesterabend!

Hallo liebe Eingeschenkt.tv Freunde,

wir möchten uns heute bei euch ganz herzlich für eure Treue und die Begleitung im Jahr 2016 bedanken! Wir haben uns authentischen und unabhängigen Journalismus auf die Fahnen geschrieben und bekamen schon sehr oft die Rückmeldung von euch, diesen Anspruch auch gut umsetzen zu können!
Um uns zu unterstützen und diesbezüglich weiter wachsen- und unser Programm bekannter machen zu können, möchten wir euch heute zu 3 GANZ DIREKTEN MAßNAHMEN aufrufen!

1. Nehmt euch bitte einmal einige Minuten Zeit und ladet gezielt über die Funktion „Freunde einladen“ auf unserer Seite so viele wie möglich aus eurer Freundesliste dazu ein, eingeschenkt.tv auch zu abonnieren! Wir sind sehr gespannt, wie viele neue Abonnenten ihr in den nächsten Tagen für unser Programm gewinnen könnt! Lasst uns als Schwarm die Exponentialfunktion im Netz doch einmal positiv nutzen!!!

2. Wir suchen dringend ernsthafte Unterstützer, welche uns regelmäßig dabei helfen, unsere Beiträge gezielt und strukturiert weiter zu verteilen, bspw. in Facebook Gruppen. Das machen wir im Moment selbst und das hält uns oft auch davon ab, die sowieso knapp bemessene Zeit intensiver für das eigentliche Programm nutzen zu können. Wer ernsthaft Interesse hat, hier einen kleineren regelmäßigen Hilfsbeitrag beizusteuern würde uns damit unwahrscheinlich gut unter die Arme greifen!

3. Und um weitere spannende Formate, wie zum Beispiel eine schon geplante und konzipierte Gesprächsrunde für 2017 produzieren zu können, fehlt uns momentan leider in erster Linie das Geld. Vielleicht kann sich ja der ein oder andere von euch dazu durchringen, uns mit einem monatlichen Kleinstbetrag regelmäßig zu unterstützen.
Würden uns bspw. nur 1/3 aller Eingeschenkt.tv Abonnenten regelmäßig mit 3 Euro im Monat unterstützen, könnten wir noch ganz andere Formate und Interviewgäste endlich einmal realisieren!

Und zum Schluss: Viel Spaß mit unserem Eingeschenkt.tv Jahresvideo! Bleibt uns treu! Wir sehen uns 2017!

Also:
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– Erich Kästner –

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Dresdner Konzerte – Künstler sagen Danke. Interview mit Sonja Gimaletdinow

Am 08. Januar 2017 findet um 11.00 Uhr die Auftaktveranstaltung der Konzertreihe „Dresdner Konzerte – Künstler sagen danke“ im Festsaal des Coselpalais in Dresden statt.
Zu jedem Konzert wird ein Verein eingeladen, der sich humanitären Projekten widmet. Die Veranstalter möchten den Menschen, die hinter den Vereinen stehen, mit ihrer Musik danken, deren Arbeit bekannter machen und um Unterstützung werben. Der erste Gastverein wird am 08.01.2017 Sea-Watch e.V. sein. Diese gemeinnützige Initiative hat sich der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden verschrieben.
Unter der künstlerischen Leitung von Sonja Gimaletdinow, Professorin für Kammermusik und Korrepetition an der Dresdner Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ , werden vorwiegend Lehrkräfte und Studenten dieser Institution, sowie Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie oder anderer Spitzenorchester die musikalischen Teile der Konzertreihe gestalten.
Zwischen zwei komplexen musikalischen Abschnitten hat das Publikum in einer Gesprächspause die Möglichkeit, sowohl mit den Vertretern des jeweiligen Gastvereins, als auch mit den Musikern selbst, ins Gespräch kommen.

Wir haben mit der Initiatorin dieser Konzertreihe, Sonja Gimaletdinow, gesprochen, um näheres über ihre Idee und Intention zu erfahren. Eingeschenkt.tv wird diese Konzertreihe auch medial begleiten und aufzeichnen.

Da die Sitzplätze im Festsaal des Coselpalais begrenzt sind, ist es ratsam, sich vorab Karten zu sichern. Die Kartenbestellung kann unter der Telefonnummer 0351 49 77 28 0 oder per E-Mail an info@pianosalon.de erfolgen.

Eintritt:
Erwachsene: 12 Euro
Kinder: 8 Euro

Der Link zur Facebook-Seite lautet:
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Link zum Flyer:
Innen: http://eingeschenkt.tv/bilder/flyer__dresdner-konzerte–inside.pdf
Außen: http://eingeschenkt.tv/bilder/flyer__dresdner-konzerte–outside.pdf

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Dr. Daniele Ganser am 1.11.16 in Dresden – Interview

Dr. Daniele Ganser, Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel, hält am 1.11.2016 in der TU Dresden einen Vortragsabend über den Inhalt seines neuen Buches
„Illegale Kriege – Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren – Eine Chronik von Kuba bis Syrien“.
In diesem Skype-Interview bekommt ihr einen kleinen Eindruck über den Inhalt des Vortragsabends und zur Person Daniele Ganser.

Karten:
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www.sz-ticketservice.de

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Bomben auf Dresden! – Abgeordnete der Grünen äußern sich

Aufgrund eines Tweets von Matthias Oomen, einem Parteimitglied der Grünen, wo er sich die Bombenangriffe auf Dresden erneut herbeisehnte, haben wir zwei Abgeordnete des deutschen Bundestages mit diesen Aussagen eines Parteimitglieds konfrontiert und wollten wissen, wie solche Aussagen in der Partei wahrgenommen und welche Konsequenzen sie ggf. nach sich ziehen.

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Die Gräben werden tiefer! Dann müssen die Lösungen es auch werden!

Tag der Deutschen Einheit - Proteste in Dresden (03.10.2016)

Die Gräben werden tiefer! Dann müssen die Lösungen es auch werden!

Von Marco Helmert

Das, was sich gestern in Dresden in Form von teilweise offenen Hass über die anwesenden Politiker anlässlich der Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung ergossen hat, waren wahrlich keine erfreulichen Bilder, doch es wäre viel zu kurz gegriffen, dies jetzt wieder als sächsisches Sonderproblem bagatellisieren und erklären zu wollen.

Im Gegenteil, ich finde es symptomatisch für das Phänomen immer tiefer werdender Gräben zwischen der „alternativlosen“ Politik auf der einen – und immer größer werdenden Gruppen von Menschen, die ihre Unmut nur noch so ausdrücken wollen, auf der anderen Seite.
Und auch letztere findet man innerhalb verschiedenster Lager nun immer häufiger.

Solche Bilder wie in Dresden und in Sebnitz sind auf Dauer unerträglich und ich wünsche mir eine andere Art des Zusammenlebens, Debattierens und „in Kontakt seins“ und ich spüre auch, dass die derzeit vorherrschende brodelnde Wut ein wahres Pulverfass für die Zivilgesellschaft ist.

Was machen wir jetzt damit? Die Strategie des Ignorierens, Bagatellisierens, Schuldzuweisens, Labelns und Ausgrenzens kann getrost als gescheitert betrachtet werden und das sollten die aktuellen Wahlergebnisse auch eindrucksvoll unterstrichen haben.

Dresden gestern war vielleicht auch ein weiterer Vorgeschmack, in welche Richtung es geht, wenn nicht bald andere Lösungsansätze als die bisherigen versucht werden.

Auf der einen Seite aufgeladene, voller Wut brüllende Protestler, auf der anderen Seite irgendwie entrückt wirkende Politiker, die auf die Szenerien schauen, als wären sie auf einem Zoobesuch, sich nun wundernd Respekt und Dialog einfordern, nachdem sie jahrelang zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung den Umgang mit Pegida und AfD tabuisiert, dämonisiert und viele Menschen (die zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht radikalisiert waren) pauschal mit in eine „dunkeldeutsche“ Naziecke gestellt haben. Viele haben vor dieser undifferenzierten Vorgehensweise gewarnt – nicht zuletzt der Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz.

Nun haben wir langsam immer stärker werdende aufgeladene Pole und gruppenbezogen menschenfeindliche Projektionen und das möchte ich betonen, nicht nur auf einer Seite!

Immer leichter werden nun je nach Standordbestimmung pauschal die Labels verteilt und dabei ist es egal, ob es sich hierbei um „Gutmenschen“, „die Sachsen“ , „Systemlinge“, „dumme Kälber“, „Pegidianer“, „braune Mischpoke“ , „linksgrün Versiffte“, „Schlafschafe“, „Lügenpresse“ , „Putinversteher“, „die Querfront“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Volksverräter“ handelt.

Immer klebt zum Schluss das Label drauf und die jeweilige Gruppe ist dann in einer Schublade, ohne jede Differenzierung oder der Notwendigkeit eines Dialoges. Wozu auch? Der Titel erklärt doch den Inhalt, wozu also noch das Buch lesen?

Was unserer Gesellschaft im Moment wirklich fehlt, ist zum einen eine ausbalancierte Differenzierung, zum anderen eine Dialogbereitschaft und das wirkliche Analysieren von Ursachen. Also zum Beispiel das Ernstnehmen von verschiedenen Ängsten und den tieferen dahinterliegenden Bedürfnissen. Ein erstes zartes Pflänzchen in eine solche Richtung ist zum Beispiel der Bürgerdialog in der Dresdner Kreuzkirche und weitere Initiativen verschiedener Menschen aller Couleur. Auch ich versuche mit der gemeinsam mit Tom Küchler entwickelten WOWAHA (Lakota – Frieden) Strategie Dialogbrücken zur Deeskalation zu bauen, um ein immer größer werdendes Aufheizen wieder etwas abzuschwächen.

Allerdings ist dies der steinige und schwierigere Weg und es werden auch viele dieser mahnenden und Dialog suchenden Pflänzchen von verschiedenen Zeitgenossen gleich wieder plattgefahren, zu tief sind die Gräben inzwischen, zu groß ist der einseitige Positionierungsdruck und die Konstrukte der Pauschalisierung und Dämonisierung der letzten Monate geworden.

Und das macht Angst und es fälllt schwer, hier immer optimistisch zu bleiben.
Ich kenne inzwischen viele ganz normale und unpolitische Menschen, die aufgrund der spürbaren Anspannungen mittlerweile Angst vor einem drohenden Bürgerkrieg haben.

Und statt vielfältigen politischen Pluralismus mit seinen bunten und vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten müssen wir im Moment aufpassen, nicht nur eine „alternativlose“ politisch korrekte Einheitsmeinung auf der einen- und eine dagegen anrennende extreme Gegenpolarisierung auf der anderen Seite zu kreieren, die dann ganz gewiss auch nicht als wirkliche Alternative für Deutschland taugt.

In der gesellschaftlichen Kultur wird nach wie vor immer häufiger lieber ausgegrenzt, abgespalten, distanziert, unterstellt und pauschalisiert, Unternehmen erteilen ihren Mitarbeitern Kritikverbote und wehe dir, du hast „den Falschen“ in deiner Freundesliste.

Unsere so hochgehaltene Meinungsfreiheit ist in der Wahrnehmung vieler Menschen „in praxi“ zu einer Farce verkommen.

Im Internet tummeln sich im Moment einerseits unerträglich viele Hasspostings, die Grenzen schon lange überschritten haben, viele Kommentare sind einfach nur noch menschenunwürdig.
Und es scheint andererseits mittlerweile auch schon Volkssport geworden zu sein, dass selbsternannte Demokratiebeschützer und Gutachter Profile nach verdächtigen Links, verdächtigen Freundeslisten, Unregelmäßigkeiten, „politikal incorrectness“ absuchen und nach eigenem Gusto- und Gutdünken Urteile verhängen, anschwärzen und diffamieren ohne jemals das Gespräch zu den betreffenden Personen gesucht zu haben – oder den Kontext erfahren- und verstehen zu wollen. Da wird schon mal mit viel Leidenschaft eine Timeline auf Jahre zurückverfolgt, Hauptsache man wird fündig: Treffer – versenkt! Chronologisch spätere Veränderungen der gefundenen Aussagen, aus dem Kontext gerissene Aussagen oder gar Unwahrheiten? Egal!
Hauptsache fündig geworden! Und außerdem: Einmal böse, immer böse! Und wer Brücken bauen will, ist immer Querfront, denn mit „den Rechten“ redet man nicht! Dies schreibe man sich mal ganz schnell hinter die Ohren!

Stasi reloaded!

Sind wir schon wieder mal soweit?

Dialog? Nein !!!!
Schreien auch jetzt noch viele. Nicht, dass hier noch einer zum „Wutbürgerversteher“ wird. Die vorgeschlagenen „Rezepte“ statt dessen Knüppel, Abgrenzung, Abspaltung und nur noch Gegenkulturen!!! „Gegen“ und ganz viel „Anti“ und das leider wieder überall je nach Standortbestimmung.

Und dass sich hier gar keiner ausgenommen fühlt! Ich meine uns alle!
Denn es geht uns alle an!

Was für wunderschöne Schlagschatten wir gerade wieder produzieren, welch emotionale Pestilenz, des „besseren, reineren, klügeren Menschen“ . Wilhelm Reichs „Christusmord“ und Orwells „1984“ lassen grüßen und es gelingt mir gerade nicht, zu verhindern, in Zynismus zu verfallen!

Also dann:

Auf welcher Seite des Grabens stehst du?

Schwarz oder weiß?

Rechts oder links?

Gut oder böse?

Es gibt kein dazwischen!

Also entscheide dich!

Und wenn du dich entschieden hast, dann greife zur Waffe! Die Reihen fest geschlossen!

Denn die feindliche Gruppe ist dann klar definiert! Pack das Label drauf und drück ab!

Oder lieber doch nicht?
Dann nimm die Hand vom Abzug!
Denn die Hand des Friedens ist immer die offene Hand des Dialoges! Fangen wir endlich damit an! Auf allen Ebenen und durch unsere eigenen Schatten hindurch!

#EingeschenktTVArtikel
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Tag der deutschen Einheit – Angela Merkel, Joachim Gauck und andere Politiker in Dresden

Eingeschenkt.tv Reporter Max dokumentierte für euch unkommentiert und wertfrei die Geschehnisse am 3. Oktober in Dresden. Die Politiker, welche als Gäste zum Tag der Deutschen Einheit nach Dresden reisten, wurden teilweise mit viel Protest empfangen.

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Luke Rudkowski im Interview (Bilderberger Konferenz, Clinton, Sanders, Trump, US Wahlen)

Luke Rudkowski ist ein investigativer Journalist aus den USA. Er gründete die Medien-Organisation „We Are Change“ (http://wearechange.org), mit deren Hilfe er weltweite Missstände aufdecken und über Dinge und Sachverhalte informieren möchte, die etablierte Medien gerne ausblenden.
Wir trafen ihn in Dresden zur diesjährigen Bilderberger-Konferenz und hatten die Möglichkeit, ein paar Fragen zu stellen.
Luke Rudkowski berichtet in diesem Gespräch über die Intension seiner Arbeit, beantwortet Fragen zum US Wahlkampf und gibt seine Eindrücke und Erfahrungen aus den Bilderberg-Konferenzen wieder, welche er begleitet und dokumentiert hat.

Ein Interview von Max.

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