Schlagwort-Archive: Flüchtlinge

Demo in Plauen (04.10.2015)

Wir berichten für Euch heute aus Plauen.

Hier finden seit kurzem jeden Sonntag Demonstrationen statt, welche stetigen Zulauf erfahren. Am 4. Oktober 2015 – zur dritten Kundgebung – haben sich 3000 Menschen vor dem Plauener Rathaus versammelt, um unter dem Motto „Wir sind Deutschland“ zu demonstrieren.
Die Redner der Veranstaltung behandelten Themen wie Problematiken zur aktuellen Flüchtlingswelle, Kriegsgefahr durch Aufrüstung, das Problem einer NATO Vorherrschaft und deren Konsequenzen, Propaganda durch die Medien und das Freihandelsabkommen TTIP.
Was führt die Plauener auf die Straße? Was sind die Themen?
Max von eingeschenkt.tv war für Euch vor Ort, um sich ein Bild zu
machen und für Euch zu berichten.

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„Schattentänze“ – Taumelt Deutschland in den Bürgerkrieg? | Laut gedacht #2

Unter diesem VIDEOLINK:

möchten wir mit der neusten Ausgabe von „Laut gedacht“ auf eine hoch gefährliche Entwicklung aufmerksam machen, die unserer Ansicht nach sogar in einen Bürgerkrieg führen könnte:

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Was tust du, wenn dein System langsam entlarvt wird und du merkst, die Stimmung kippt gegen dich?

1. Schaffe Chaos. Das ist gut, die Leute werden verwirrt sein.

2. Solltest du Zusammenhalt feststellen – was Gift ist – teile Sie. Nimm eine Portion Menschen und sage, sie sind „rechts“. Die anderen teile in „links“ auf. Hilft das nicht, dann sollten die einen „Ossis“, die anderen „Wessis“ sein. Andere Möglichkeiten der Spaltung wären „Fleischesser„, „Veganer“, „Normale“, „Behinderte“, „Arbeitslose“, „Fleißige“, „Akademiker“, „Hartzer“.

könig

3. Mache einen kleinen Krieg. Das ist gut, die Leute werden panikartig durch die Straßen rennen.

4. Nutze diese Zeit, um die Umkleidekabine aufzusuchen. Streife dort alles ab, was die Leute bewegen könnte, dich wiederzuerkennen.

5. Gehe in deine Schatzkammer, nimm 100 Euro Begrüßungsgeld und eine Banane mit und verteile sie unter die Leute. Es wird sich hart anfühlen, jeden Idioten 100 Euro zu geben, aber glaube mir: es lohnt sich!

6. Die Leute werden dich umarmen und dich frenetisch feiern und dir um den Hals fallen. Nutze dieses schmale Zeitfenster aus! Nimm Dankesgrüße aus der Bevölkerung entgegen und nicht vergessen: Du musst immer so sympathisch lächeln. Mach auch zwischendurch mal so’n kleinen Kalauer, die da draußen lieben das.

7. Ab jetzt hast du wieder ca. 70 Jahre Zeit, die Menschen auszubeuten. Sollte das System ins Schwanken kommen, da die Leute anfangen, deine Methoden zu hinterfragen, befolge einfach Punkt 1 bis 7.

Als Bonus: Folgende Begriffe gebe ich dir mit auf dem Weg, die du stets einsetzen kannst, um die Masse zu begeistern. Halte dich nicht zurück, diese ständig zu artikulieren (hier ist ein „ständig“ sehr wichtig!)
„Wachstum! Wettbewerb! Wachstum! Wettbewerb!
„Alternativlos! Alternativlos! Alternativlos!“
„Auch mal den Gürtel enger schnallen!“
„Überstunden heißen nicht Überstunden, sondern persönliches Engagement!“
„So wie wir heute leben, wollen wir morgen arbeiten!“
„Wir müssen mehr sparen, damit wir mehr ausgeben können!“
„Das ist systemrelevant!“
„Vorwärts immer – rückwärts trotzdem!“

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Oliver Janich – Anarchismus, Grundeinkommen, Flüchtlingswellen und Streit mit LeFloid

Am Wochenende des 1. & 2. August 2015 trafen wir Oliver Janich auf dem Friedensfest in München. Wir haben ihn zu seiner aktuellen Lage im Streit mit Studio71/ LeFloid, einem Grundeinkommen, Anarchismus und Libertarismus sowie zu seiner Herangehensweise an die aktuellen Flüchtlingswellen befragt.

 

Am Wochenende des 1. & 2. August 2015 trafen wir Oliver Janich auf dem Friedensfest in München. Wir haben ihn zu seiner aktuellen Lage im Streit mit Studio71/ LeFloid, einem Grundeinkommen, Anarchismus und Libertarismus, sowie zu seiner Herangehensweise an die aktuellen Flüchtlingswellen befragt.

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Dokumentation der Protestaktion: „Die Toten kommen“ am 21. Juni in Berlin

Hier seht ihr unsere Dokumentation der Demonstration „Marsch der Entschlossenen“ im Rahmen der Aktion ‪#‎dietotenkommen‬ inkl. den tumultartigen Zuständen vorm Reichstag, in deren Folge die Absperrzäune durchbrochen wurden und die Menschen symbolisch Gräber auf dem Platz vor dem Reichstag aushoben. Außerdem führten wir zahlreiche Interviews am Rande des Geschehens.

Die Tagesschau berichtete gestern etwa 10 Sekunden über das Geschehen. Wir berichten etwas länger!

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