Schlagwort-Archive: Russland

„Friedensfahrt“ – Eine eingeSCHENKt.tv Dokumentation

„Friedensfahrt“. Ein Film von Max Bachmann über die gleichnamige Fahrt, welche privat initiiert wurde und durch die Länder Deutschland, Litauen, Lettland, Estland, Weißrussland, Polen bis nach Russland führte.
Der Frieden zwischen allen europäischen Völkern stand im Mittelpunkt der Idee, diese Länder zu bereisen, um die dort lebenden Menschen kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und ein Symbol des Friedens und der Freundschaft auszudrücken. Nicht übereinander reden – sondern miteinander reden. Das war die Hauptintention, welche die vielen privat reisenden Teilnehmer dieser Friedensfahrt zum Anlass nahmen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen.
Dieser Film dokumentiert die Reise von Berlin nach Moskau und lässt die Menschen zu Wort kommen, die sich für diese Idee einsetzten.

Документальный фильм „Автопробег за Мир Берлин-Москва 2016 на русском языке: https://youtu.be/aJvsWBTRnDQ

https://druschba.info/

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Dresdner Konzerte – Künstler sagen Danke an Druschba Global e.V. (05.03.2017)

Die zweite Veranstaltung der Konzertreihe stand ganz im Zeichen der Friedensfahrten Berlin – Moskau – Berlin. Zu Gast waren deren Initiatoren Dr.Rainer Rothfuß und Owe Schattauer.

www.druschba.info

Wir präsentieren euch hier wieder den Mitschnitt.
Die beiden Ehrengäste gaben noch einmal einen kurzen Überblick über die Friedensfahrt 2016 und einen Ausblick auf die kommende Freundschaftsfahrt, welche am 23. Juli 2017 in Berlin starten wird. Dabei wird den Gästen der Veranstaltung die Intention dieser Fahrt erläutert und erklärt, warum diese Aktionen wichtig sind. Musikalisch war das Programm geprägt von Musik russischer und einem französischen Komponisten, Francis Poulenc, der seine Oboensonate Sergej Prokofjeff gewidmet hat. Interpreten waren russischen Studenten, die in Dresden an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ studieren und Professoren der Hochschule bzw. ein Mitglied der Dresdner Philharmonie. Ihr werdet Kammermusik mit Querflöte, Viola und Oboe – sowie zwei Darbietungen am Klavier solo hören.

Alle Künstler spielen ohne Gage. Sämtliche Eintrittsgelder gehen an den Verein „Druschba Global“, um dessen Arbeit weiter zu unterstützen. Das ist die prinzipielle Idee dieser Konzertreihe, welche von Sonja Gimaletdinow ins Leben gerufen wurde. Wenn euch das Programm gefallen hat, dann spendet doch etwas. Jeder Betrag nützt, die Völkerverständigung zu fördern und auch die Friedensfahrt 2017 erneut zum Erfolg werden zu lassen.
Wenn es euch gefallen hat, dann dürft ihr gespannt sein auf das nächste Konzert am 27.08.2017.

Ihr könnt das Projekt der Freundschaftsfahrt gern unterstützen mit einer Spende:

Druschba Global e.V.
IBAN: DE92 8306 5408 0004 9883 61
BIC: GENO DEF1 SLR
Deutsche Skatbank

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Obama ist das ideale Beispiel für die perfekte Verpackung eines kaputten Produkts

Ein Gastbeitrag von Willy Karma

obama

Ja, auch ich war damals glücklich und gerührt. Der erste schwarze Präsident. Ein anständiger, sympathischer Typ. Friedensnobelpreis. Und nun, kurz vor Ende seiner Amtszeit, zeigt er sein wahres Gesicht und stationiert Militärs an der russischen Grenze… mit dem WISSEN, dass dies höchstwahrscheinlich in zwei Wochen eh rückgängig gemacht wird. Das ist doch kein friedlicher Staatsmann. Das ist ein eingeschnappter Provokateur. Und kommt mir nicht mit „Anti-USA“.
Nicht mit mir…
Ich liebe die USA. Oder besser: das „Konzept“ USA. Ich ging dort in den Kindergarten. Verbrachte 13 Jahre auf einer deutsch-amerikanischen Schule. Chillte mit Kindern von US-Soldaten. Verkleidete mich an Halloween, als das in Deutschland noch eine unverständliche Buchstabenkette war (Hallo, was?).
Es MUSS – auch in unserer überpolitisierten, unterbelichteten Gesellschaft – möglich sein, frei und offen zu sagen, was man über die aktuelle Politik eines Landes denkt, OHNE in eine vorkonstruierte Ecke geschoben zu werden.
Dasselbe gilt auch für die Politik Israels. Und kommt mir nicht mit „Anti-Israel“. Ich liebe Israel. Ich bin dort geboren. Meine halbe Familie lebt dort. Es ist das schönste Land der Welt für mich und ich liebe seine Menschen, ihre Kultur und Wärme. Genauso liebe ich die Kultur und Wärme der Palästinenser. Was für ein Glück, dass das Schicksal es mir vergönnte, Freundschaft mit einigen zu schließen. Ich kann unmöglich meine Augen vor der Tatsache verschließen, dass diese Menschen wie VIEH gehalten werden. Und israelische Siedlungen bewusst und grob gegen internationales Recht verstoßen. Das hat längst nichts mehr mit Sicherheit zu tun. Das ist Größenwahn. Und die Hälfte der Israelis denkt genauso. Nur „wir“ hier im sicheren West-Europa brüllen herzlose Parolen wie „Verteidigung! Alles Verteidigung! Es gibt kein Palästina!“ Das ist kein Patriotismus, das ist eine kollektive Psychose. Und mir liegt das Leben ALLER Menschen in dieser Region am Herzen, nicht nur derer mit dem richtigen Pass. Also nennt mich nicht Israel-Feind.
Und nun stehen Panzer vor Russland, wie 1940… und es ist okay. Weil Putin ein Despot ist und sich angeblich in US-Server reinschnüffelt? Und nennt mich nicht „Putin-Versteher“. Ich habe den Mann noch nie getroffen, wie soll ich ihn verstehen? Und nennt mich auch nicht „Russland-Freund“. Mein Vater war 12 Jahre in einem sibirischen Gulag zur Zwangsarbeit inhaftiert. Seine Eltern starben bereits nach wenigen Wochen und auch viele seiner Freunde verhungerten, erfroren oder verendeten elendig. Ein Wunder, dass er – dank seiner Kraft und Jugend – überlebte und – trotz aller Traumata und einer gestohlenen Dekade seines Lebens – zu meinem liebenden Vater wurde… und viele Jahre später in FREIHEIT, nicht in Gefangenschaft sterben durfte. Also, nennt mich nicht „Russland-Freund“. Und nennt mich auch nicht „Russland-Feind“. Meine Eltern wuchsen beide in der Sowjetunion auf, bei uns zu Hause wurden die russischen Meister gelesen, gehört und betrachtet. Es sind großzügige, bedachte, ehrliche Menschen. Und darunter auch Ganoven, Lügner und Trolle. So wie auch bei uns. So wie überall. Also nennt mich nicht Russland-Feind.
Hört auf damit, Menschen in Schubladen zu stecken. Die einzigen, die davon profitieren, sind Zähler, Ordner, Verkäufer und Führer. Wir haben keine Vornamen, damit wir zu anonymen Elementen in kollektiven Zuordnungskonstrukten werden. Denn genau das passiert gerade hier in unserem Land. Jeder ist plötzlich „irgendwas“. Typisch deutsch. Und nennt mich nicht „Deutschland-Feind“. Nicht mich. Ich bin hier aufgewachsen und schätze so vieles an dieser Kultur. Die deutsche Sprache ist die Sprache meiner Kunst und ich trage Hoffnung in mir, dass dieses Land nach der Katastrophe vor 80 Jahren noch den richtigen Weg geht. Also nennt mich nicht Deutschland-Feind.
Nennt mich nicht Veganer, weil mir das Wohl von unschuldigen Tieren am Herzen liegt. Nennt mich nicht links-liberal, weil ich mich für Homosexuelle einsetze. Nennt mich nicht Verschwörungstheoretiker, weil ich die Musik von Xavier Naidoo genieße. Nennt mich nicht Öko, weil ich endlich auf allen Dächern Solarpanels sehen will. Nennt mich nicht Kommunist, weil ich die absurden Verwirrungen des Turbokapitalismus nicht feiere. Nennt mich nicht Gutmensch, weil es mir VERF*CKT egal ist, was für eine Handymarke Flüchtlinge besitzen. Nennt mich nicht Eso, weil ich zum Universum bete. Und nicht „Nerd“, weil… Gründe gäbe es genug 🙂
Wisst ihr was? Nennt mich doch einfach Willy. Das ist mein Name. Ich bin die Schnittstelle zwischen multiplen Konflikten auf dieser Welt. Deutschland, Russland, USA, Israel. Beide Eltern Flüchtlinge – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich trage ALLES in mir. Ich kenne kein Vaterland. Ich kannte und liebte meinen Vater. Ich kenne keine Muttersprache. Ich kenne und liebe meine Mutter. Ich kenne keinen Bruderkuss. Ich kenne und liebe meine Schwester. Kein Land, kein Staat, kein Glaube, keine Ideologie, keine Hautfarbe, keine Gruppe, keine Einstellung hat bei mir eine Grundsympathie. Jeder Mensch muss mich VON SICH aus überzeugen, so wie ich es auch tun muss. Und ich kann auch jemanden lieben, der NICHT so denkt und fühlt wie ich selbst.
Und nennt mich nicht Welt-Feind, nur weil ich nicht nach den aufoktroyierten Regeln des Hasses, der Spaltung und der Zugehörigkeit spiele. Denn ich liebe diese Welt.
 Danke.

Facebook Seite von Willy Karma:
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eingeSCHENKt.tv – Jahresrückblick 2016 – Wir sagen Danke!!!

2016 ist fast zu Ende!

Ein Dank, ein Aufruf und eine kleine Überraschung für den Silvesterabend!

Hallo liebe Eingeschenkt.tv Freunde,

wir möchten uns heute bei euch ganz herzlich für eure Treue und die Begleitung im Jahr 2016 bedanken! Wir haben uns authentischen und unabhängigen Journalismus auf die Fahnen geschrieben und bekamen schon sehr oft die Rückmeldung von euch, diesen Anspruch auch gut umsetzen zu können!
Um uns zu unterstützen und diesbezüglich weiter wachsen- und unser Programm bekannter machen zu können, möchten wir euch heute zu 3 GANZ DIREKTEN MAßNAHMEN aufrufen!

1. Nehmt euch bitte einmal einige Minuten Zeit und ladet gezielt über die Funktion „Freunde einladen“ auf unserer Seite so viele wie möglich aus eurer Freundesliste dazu ein, eingeschenkt.tv auch zu abonnieren! Wir sind sehr gespannt, wie viele neue Abonnenten ihr in den nächsten Tagen für unser Programm gewinnen könnt! Lasst uns als Schwarm die Exponentialfunktion im Netz doch einmal positiv nutzen!!!

2. Wir suchen dringend ernsthafte Unterstützer, welche uns regelmäßig dabei helfen, unsere Beiträge gezielt und strukturiert weiter zu verteilen, bspw. in Facebook Gruppen. Das machen wir im Moment selbst und das hält uns oft auch davon ab, die sowieso knapp bemessene Zeit intensiver für das eigentliche Programm nutzen zu können. Wer ernsthaft Interesse hat, hier einen kleineren regelmäßigen Hilfsbeitrag beizusteuern würde uns damit unwahrscheinlich gut unter die Arme greifen!

3. Und um weitere spannende Formate, wie zum Beispiel eine schon geplante und konzipierte Gesprächsrunde für 2017 produzieren zu können, fehlt uns momentan leider in erster Linie das Geld. Vielleicht kann sich ja der ein oder andere von euch dazu durchringen, uns mit einem monatlichen Kleinstbetrag regelmäßig zu unterstützen.
Würden uns bspw. nur 1/3 aller Eingeschenkt.tv Abonnenten regelmäßig mit 3 Euro im Monat unterstützen, könnten wir noch ganz andere Formate und Interviewgäste endlich einmal realisieren!

Und zum Schluss: Viel Spaß mit unserem Eingeschenkt.tv Jahresvideo! Bleibt uns treu! Wir sehen uns 2017!

Also:
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es“
– Erich Kästner –

Wir senden für euch! Und brauchen Eure Unterstützung!

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Wladimir Putin in Berlin (19.10.2016)

Erstmals seit vier Jahren ist der russische Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen nach Berlin gekommen. Bei dem Treffen mit Angela Merkel ging es in erster Linie um die derzeitigen Kriege in Syrien und in der Ukraine.
Wir waren mit den Kameras in Berlin, um Bilder und die Stimmung an diesem Tag einzufangen. Wir sprachen sowohl mit Menschen, die sich für Putins Politik aussprechen. Als auch mit Menschen, die gegen Putin demonstrierten.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau, Gespräch mit Walter, dem Busfahrer (21.08.2016)

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Интервью с водителем автобуса Вальтер.

21.08.2016: Walter ist Busfahrer und begleitete die Friedensfahrt Berlin – Moskau. Da nicht alle Friedensfahrer mit eigenem Fahrzeug reisen konnten, wurde mit privaten Mitteln ein Bus organisiert.
Walter wurde in Russland geboren und wuchs in der Nähe der Stadt Orenburg im Südural auf. Seit 20 Jahren lebt er mit seiner Familie in Deutschland in der Stadt Herne im Ruhrgebiet (Nordrhein-Westfalen).
Als Russlanddeutscher verfügt Walter über ein sehr fundiertes Wissen rund um Russland und kann, da er nun seit geraumer Zeit in Deutschland lebt, die gedankliche Brücke zwischen russischer und deutscher Sichtweise auf Geschichte, Kultur, Politik und Lebensart beider Länder schlagen.
Während der langen Fahrten gab Walter immer wieder seinen Fahrgästen sein Wissen weiter, indem er ihnen Fakten erklärte und Anekdoten erzählte. Dies sprach sich schnell herum. Und so ergab es sich, dass wir uns für ein paar Stunden zu Walter in den Bus setzten und dieses Gespräch führten, was wir für Euch aufzeichneten.
Es geht in diesem Gespräch unter anderem um die Geschichte Russlands – gerade auch zur Zeit der Perestroika Ende der 80er Jahre. Die Entwicklung des Landes bis in die heutige Zeit. Das Thema Ukraine und die möglichen Ursachen der Krise in dieser Region. Und wir sprachen auch über das Verhältnis Russland und Deutschland miteinander. Am Ende des Gesprächs wurde auch über das Thema Krim gesprochen.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau, Tag 04: Die Fahrt durch das Baltikum nach Pskov (10.08.2016)

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Маршрут Псков
Авиационная база NATO в литовском Шяуляй
Пресс-конференция в Риге

10.08.2016: Der vierte Tag der Friedensfahrt startete in Šiauliai (Litauen). Dort besuchten die Friedensaktivisten den in diesem Ort ansässigen NATO Stützpunkt (Flughafen Šiauliai). Anschließend ging die Fahrt weiter nach Riga (Lettland). Hier gab es einen Pressetermin, bei welchem Dr. Rainer Rothfuß – einer der Initiatoren der Friedensfahrt – verschiedensten Pressevertretern Rede und Antwort stand. Die Fahrt führte anschließend weiter über Estland nach Russland zum Zielort Pskov.

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Russland ist nicht unser Feind! – Die Friedensbotschaft – Laut gedacht #3

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, welche durch ihre eingesendeten Fotostatements klar und unmissverständlich deutlich gemacht haben, dass sie gegen die aktuell betriebene Eskalationspolitik aufstehen und für den Frieden einstehen wollen!

Wir werden nun als nächstes an der russischen Übersetzung dieses Videos arbeiten und diese wird in den nächsten Tagen und Wochen auch ihre Verbreitung und ihren Weg direkt zu unseren russischen Brüdern und Schwestern finden, denen wir damit auch in russisch ein deutliches Zeichen des Friedens aus Deutschland schicken.

Und nicht zuletzt unterstützen und begleiten wir mit diesem Video auch all unsere Friedensaktivisten, welche sich nun vom 7. bis 21. August auf ihre Friedensfahrt von Berlin nach Moskau begeben.

Druschba! Freundschaft!

 

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„BüSo“ sagt „Nein“ zur NATO – Dresden 18.06.2016

Am 18. Juni 2016 versammelten sich in Dresden nach einem Aufruf der „BüSo – Bürgerrechtsbewegung Solidarität“  ca. 50 Teilnehmer zu einer Anti-NATO Demonstration. Verschiedene Redner hatten die Möglichkeit, während des Marsches oder auf den Zwischenkundgebungen ihre Meinung über die aktuelle NATO-Politik kund zu tun.

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Willy Wimmer spricht in Bautzen (22.04.2016)

Am 22. April 2016 sprach Willy Wimmer im Rahmen einer Veranstaltung, organisiert vom Bautzener Unternehmer Jörg Drews, über die politischen Geschehnisse unserer Zeit und beantwortete im Anschluss die Fragen der Zuschauer.

 

Willy Wimmer war zwischen 1985 und 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung.

Wir haben für Euch diese Veranstaltung komplett aufgezeichnet.

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