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Hanspeter Rikli, ein schweizer Agronom lebt seit 21 Jahren in Russland

Hanspeter Rikli ist Schweizer. Er lebt seit 21 Jahren in Russland. Als Schüler besuchte er an seiner schweizer Schule das Freiwilligen-Fach „Russisch“ und kam so immer mehr mit diesem Land in Verbindung. Anschließend studierte er Agronomie.

Dann kamen die 90er Jahre und die Grenzen Richtung Osten öffneten sich und Hanspeter war aufgrund seiner russischen Sprachkenntnisse ein gefragter Mann. In Woronesch begann Hanspeter mit dem Kartoffelanbau. Als Agronom und landwirtschaftlicher Berater hat er einen guten Einblick in die russische Gesellschaft bekommen und fühlt sich schon lange dort heimisch.
Wir hatten während der Freundschaftsfahrt Berlin-Moskau 2017 die Gelegenheit, uns mit Hanspeter, einem echten Russland-Kenner, unterhalten zu können.

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Druschba-Freundschaftsfahrt Russland 2017 – Kursk – Woronesch – Naltschik (27.07.-04.08.2017)

Автопробег дружбы Берлин-Москва 2017.
Курск – Воронеж – Росто́в-на-Дону́ – Ста́врополь – На́льчик . Подсолнух и Посещение детского дома.
Официальный сайт проекта (Offizielle Website): https://druschba.info/
Auf der Fahrt von Kursk nach Woronesch besuchten die Friedensfahrer der Krim- und Kaukasus Route den deutschen Soldatenfriedhof in Kursk-Besedino. Angekommen in Woronesch erfolgte ein Ausflug aufs Land, wo unter anderem in der Ortschaft Ramon ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert besichtigt wurde.
Die Fahrt ging weiter nach Rostow am Don an unzähligen endlosen Sonnenblumenfeldern vorbei. Angekommen in Rostow fand neben einer Blumenniederlegung auch eine abendliche Bootsfahrt auf dem Don statt, um eine kleine Verschnaufpause von den langen Autofahrten zu erhalten. Am nächsten Tag besuchten die Friedensfahrer ein Heim für behinderte Kinder. Hier wurden Spielsachen und Geschenke überreicht.
Die Fahrt geht weiter Richtung Süden über Stawropol nach Naltschik. Hier wurden die Friedensfahrer mit traditioneller Musik, Tanz und Essen feierlich in Empfang genommen. Nun merkt man schon: der Kaukasus rückt näher. Es ändern sich die Sprache und auch die Trachten. Man merkt auch an den heißen Temperaturen, dass man doch sehr südlich unterwegs ist. Mit ein paar filmischen Impressionen und einem interessanten Interview beenden wir den heutigen filmischen Report.
Wir berichten für Euch von der Kaukasus Route, welche mit ihrer Länge von insgesamt 8000 Kilometern die längste Tour der Freundschaftsfahrt ist. Unterstützt uns auch finanziell, damit wir diese Arbeit auch in Zukunft fortführen können: http://eingeschenkt.tv/spenden/

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