Friedensfest am See – Die Dokumentation (16. – 18.09.2016)

Vom 16. bis 18. September 2016 fand bei Fürstenberg an der Havel in Brandenburg das 1. „Friedensfest am See“ statt. Organisiert und initiiert vom Sänger der Band „Die Bandbreite“ Wojna trafen sich hier Friedensaktivisten, Familien, Musiker, Künstler, Politikinteressierte und viele andere Festivalgäste aus ganz Deutschland. Vereinzelt sogar aus der Schweiz und Österreich.

Viel Musik stand auf dem Programm. Verschiedenste Künstler der Friedensbewegung sorgten für ein buntes Musikprogramm. Durchatmen, die Natur genießen, gemeinsam ins Gespräch kommen, sich mal wieder treffen – das war die Intention dieses Festivals, wie Wojna, der Veranstalter, betont.
Ein Höhepunkt des Festivals war neben den vielen Musikbeiträgen eine Podiumsdiskussion, bei welcher Michael Vogt, Rico Albrecht, Jenny Friedheim, Wojna und Lars Mährholz über politische Sachverhalte sprachen und diskutierten.

Musikale Gäste waren:
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Die Bandbreite (http://www.diebandbreite.de)
Morgaine (https://www.facebook.com/morgaineofficial)
Photon (http://www.photon-music.de)
Denzko (https://www.facebook.com/Denzko-362312890477475)
Bermooda (http://www.bermooda.org)
Tjorben (https://www.facebook.com/TjorbenOfficial)
Arne Christian Kahlen (https://www.facebook.com/arne.c.kahlen)
Germaid (https://www.facebook.com/germaidsmusik)

Gäste und Redner:
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Christoph Hörstel (http://xn--christoph-hrstel-wwb.de)
Rico Albrecht (http://www.wissensmanufaktur.net/rico-albrecht)
Lars Mährholz (https://www.mahnwache.info)
Michael Vogt (http://quer-denken.tv)

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Christoph Hörstel beim 1. Friedensfest am See am 17.09.2016

„Man kann denen vom Kanzleramt für ’ne Weile einfach Musik hören beibringen.“ Christoph Hörstel beim 1. Friedensfest am See am 17.09.2016.
Beim 1. Friedensfest am See sprach Christoph Hörstel in seiner Rede verschiedene politischen Themen an: Bundesregierung, Medien, Geldsystem, die Verhältnisse in Syrien, Systemverhältnisse, TTIP und CETA. In seiner Rede gab er auch einige Anregungen zum zivilen Ungehorsam.

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1. Friedensfest am See 2016 – Podiumsdiskussion am 17.09.2016

Mitschnitt der Podiumsdiskussion beim Friedensfest am See 2016.

Es diskutierten miteinander:
Michael Vogt (http://quer-denken.tv)
Rico Albrecht (http://www.wissensmanufaktur.net),
Jenny Friedheim (Neue Friedensbewegung),
Wojna (http://www.diebandbreite.de)
Lars Mährholz (https://www.mahnwache.info)

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„Sozial oder liberal?“ – Kontroversen im Hörsaal mit Prof. Dr. Heiko Kleve

Am 03. September interviewten wir Prof. Dr. Heiko Kleve, den Dekan der Fachhochschule Potsdam, in einer entspannten und authentischen Atmosphäre im großen Hörsaal.
Dabei bewegten wir – teilweise durchaus kontrovers – viele verschiedene Themen: von der Flüchtlingsthematik, über Radikalisierungs- und Polarisierungstendenzen der Gesellschaft bis hin zum Geldsystem, den Neoliberalismus und libertäre Ansätze, die Rolle des Staates und des Kapitalismus, das Bildungssystem, das Gender Mainstreaming und vieles mehr.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau, Gespräch mit Walter, dem Busfahrer (21.08.2016)

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Интервью с водителем автобуса Вальтер.

21.08.2016: Walter ist Busfahrer und begleitete die Friedensfahrt Berlin – Moskau. Da nicht alle Friedensfahrer mit eigenem Fahrzeug reisen konnten, wurde mit privaten Mitteln ein Bus organisiert.
Walter wurde in Russland geboren und wuchs in der Nähe der Stadt Orenburg im Südural auf. Seit 20 Jahren lebt er mit seiner Familie in Deutschland in der Stadt Herne im Ruhrgebiet (Nordrhein-Westfalen).
Als Russlanddeutscher verfügt Walter über ein sehr fundiertes Wissen rund um Russland und kann, da er nun seit geraumer Zeit in Deutschland lebt, die gedankliche Brücke zwischen russischer und deutscher Sichtweise auf Geschichte, Kultur, Politik und Lebensart beider Länder schlagen.
Während der langen Fahrten gab Walter immer wieder seinen Fahrgästen sein Wissen weiter, indem er ihnen Fakten erklärte und Anekdoten erzählte. Dies sprach sich schnell herum. Und so ergab es sich, dass wir uns für ein paar Stunden zu Walter in den Bus setzten und dieses Gespräch führten, was wir für Euch aufzeichneten.
Es geht in diesem Gespräch unter anderem um die Geschichte Russlands – gerade auch zur Zeit der Perestroika Ende der 80er Jahre. Die Entwicklung des Landes bis in die heutige Zeit. Das Thema Ukraine und die möglichen Ursachen der Krise in dieser Region. Und wir sprachen auch über das Verhältnis Russland und Deutschland miteinander. Am Ende des Gesprächs wurde auch über das Thema Krim gesprochen.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau, Tag 15: Die Fahrt von Warschau nach Berlin (21.08.2016)

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Маршрут из Варшавы в Берлин. демонстрация у Бранденбургских ворот.

21.08.2016: Früh am Morgen starten die Friedensfahrer von Warschau Richtung Berlin. 570 Kilometer gilt es zu fahren. In Berlin angekommen, begleitet eine Polizeieskorte den Friedenskonvoi gemeinsam durch Berlin Richtung Brandenburger Tor, wo die Friedensaktivisten mit großem Beifall empfangen werden.
Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor gibt es neben verschiedener Musik auch Redebeiträge, die das Erlebte der Friedensfahrt nochmals reflektieren. Hiemit endet die Friedensfahrt Berlin – Moskau 2016.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau, Tag 14: Die Fahrt von Minsk nach Warschau (20.08.2016)

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Маршрут от Минска до Варшавы.

20.08.2016: Von Minsk geht es am frühen Morgen weiter nach Polen Richtung Warschau. Da keiner weiß, wie lange der Grenzübertritt von Weißrussland nach Polen dauern wird, sind an diesem Tag keine weiteren Termine eingeplant. Es gilt, einfach anzukommen. Das klappt trotz langer Warteschlangen an der Grenze dann doch ganz gut.
Wir haben während der Fahrt die Zeit genutzt, Walter, den Busfahrer der Friedensfahrt näher kennenzulernen. Walter ist Deutschrusse und kennt sich gut mit der Geschichte und Hintergründen zu Russland aus. Wir zeigen Euch hier Ausschnitte aus dem Gespräch mit ihm. Das gesamte Gespräch veröffentlichen wir dann in einem separaten Film.
Spät am Abend kamen die Friedensfahrer dann in Warschau an.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau, Tag 13: Die Fahrt von Smolensk nach Minsk (19.08.2016)

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Маршрут из Смоленска в Минск. Мемориал Катынь.
http://memorial-katyn.ru

19.08.2016: Am frühen Morgen starteten die Friedensfahrer von Smolensk in Richtung Minsk, der Hauptstadt Weißrusslands.
20 Kilometer von Smolensk entfernt wurde ein Zwischenstopp an der Gedenkstätte von Katyn eingelegt. Hier wurde den Opfern des Massakers von Katyn gedacht. Im Jahre 1940 wurden hier etwa 4400 gefangene Polen, größtenteils Offiziere, von Angehörigen des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) ermordet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn

Dieser Besuch sollte Ausdruck sein, dass allen Opfern von Kriegen gedacht werden muss und Krieg und Verbrechen, egal von welcher Seite ausgehend, zu verurteilen sind.
Anschließend setzten die Friedensfahrer ihre über 300 Kilometer lange Reise nach Minsk fort, wo sie am Abend eintrafen.

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Friedensfahrt Berlin – Moskau – Spontane Begegnung mit Gastarbeitern aus Usbekistan und Kirgisistan

Автопробег за Мир Берлин-Москва: Встреча с гастарбайтерами в Москве. Плов и суп и подарки.

16.08.2016: Bei der Ankunft in Moskau trafen wir auf dem Parkplatz Gastarbeiter aus Usbekistan und Kirgisistan, welche uns beobachteten und anschließend spontan zu sich in ihre bescheidene Unterkunft einluden.
Da diese Gastarbeiter erkannten, dass eine lange Reise hinter uns lag, wurde sofort das selbst zubereitete Essen mit uns geteilt, so dass wir uns stärken durften. Es gab Suppe und das russische Reisgericht Plov.
Aus Dank überreichten wir spontane Geschenke und machten Fotos.
Ein kurzer, aber schöner Moment des Kennenlernens. дружба!

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Reiner Wein in Medien, Politik, Gesellschaft… kritisch, investigativ, humorvoll… Satire trifft Ernst…