„Sozial oder liberal?“ – Kontroversen im Hörsaal mit Prof. Dr. Heiko Kleve

Am 03. September interviewten wir Prof. Dr. Heiko Kleve, den Dekan der Fachhochschule Potsdam, in einer entspannten und authentischen Atmosphäre im großen Hörsaal.
Dabei bewegten wir – teilweise durchaus kontrovers – viele verschiedene Themen: von der Flüchtlingsthematik, über Radikalisierungs- und Polarisierungstendenzen der Gesellschaft bis hin zum Geldsystem, den Neoliberalismus und libertäre Ansätze, die Rolle des Staates und des Kapitalismus, das Bildungssystem, das Gender Mainstreaming und vieles mehr.

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Ein Gedanke zu „„Sozial oder liberal?“ – Kontroversen im Hörsaal mit Prof. Dr. Heiko Kleve“

  1. Man darf gespannt sein, ob genügend Mut vorhanden ist, daüber zu diskutieren, dass wissenschaftlich gesehen die Gender-Ideologie auf tönernen Füßen steht. Denn die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden deutlichen neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    Außerdem wird die falsche Behauptung, Neugeborene kommen als „geschlechtlich unbeschriebenes Blatt“ zur Welt, immer wieder ins Feld geführt (Im Gegenteil: z. B kontrollierte geschlechtsspezifische Reduktion von Neuronen während der letzten 10 Schwangerschaftswochen; Schaltkreisveränderungen bezüglich Wachstumshormonausschüttung im männlichen Foet usw.)
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer, prägender Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

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