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Dirk C. Fleck – Das Tahiti Projekt (Hörbuch)

„Das Tahiti-Projekt“ als Hörbuch

„Abgrundtief realistisch und dennoch voller Hoffnung“
– so lautet das Motto der Trilogie, welche die schrecklichen Folgen unserer zerstörerischen Lebensweise schildert, ohne dabei zu vergessen, denkbare Auswege aus dem drohenden Dilemma aufzuzeigen.

Das euch vorliegende Hörbuch ist eine No-Budget Produktion von engagierten Menschen, welchen es vorrangig wichtig ist, dass der Inhalt des Buches in die Welt kommt.
Alle in dem Hörbuch genannten technischen Innovationen sind real und umsetzbar.
Crowdfunding mal andersrum – erst die Ware und dann entscheiden, ob man dies finanziell unterstützen möchte.
Wem das Hörbuch gefällt kann uns gerne eine finanzielle Spende seiner und ihrer Wahl, unter dem Verwendungszweck „Tahiti“, auf folgendes Konto zukommen lassen.

Kontoinhaber: eingeschenkt.tv
IBAN: DE 58 5003 1000 1044 2280 05
BIC: TRODDEF1
Bank: Triodos Bank N. V. Deutschland
Verwendungszweck: TAHITI

Vielen herzlichen Dank an Dirk C. Fleck, dass er dies alles so unterstützt, an Frank für den Ton und an Thomas von eingeschenkt.tv, dass wir das Hörbuch hier veröffentlichen dürfen.

Dirk C. Fleck
http://www.dirk-c-fleck.de/de/

Hier gibt’s die Bücher zu bestellen:
http://www.dirk-c-fleck.de/de/shop

Stefan Becker
https://www.tankifaktur.de/

Frank Schlimmbach
http://www.avilion.de/

hier geht’s zum Buch: Das Tahiti-Projekt: Öko-Thriller

eingeschenkt.tv
http://eingeschenkt.tv/

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Ökozid – der teuflische Preis für unseren Wohlstand!? – Im Gespräch mit Dirk C. Fleck (15.12.2016)

Am 15. Dezember 2016 trafen wir uns in Berlin mit Dirk C. Fleck, einem journalistischem Urgestein und engagiertem Schriftsteller (https://www.dirkfleck.de) , der sich seit vielen Jahren mit Leib und Seele und fühlbaren Herzblut einem Thema verschrieben hat:
Dem nahenden Kollaps unseres Ökosystems, einem „Ökozid“, den wir in erkennbarer Zukunft wie Dr. Faust als Preis in voller Höhe an Mephistoles zu zahlen haben. In Form von-, auf Jahrmillionen hin verseuchter Erde, zerstörten Ressourcen und irreversibler Schäden. Ein hoher Preis, den unsere Nachfolgegenerationen werden konfrontieren müssen, für einen diabolischen Pakt und den Genuss von etwa 50 Jahren „Wohlstand“.

Ist es bereits zu spät? Ist der „Point of no return“ bereits überschritten? Diese Frage bejaht Dirk C. Fleck klar, und rechnet ab, mit der Zivilisation, mit uns, und auch mit sich selbst. Dieses Gespräch nimmt den Zuschauer zunächst in einer „downward spiral“ mit auf eine Reise,- in eine Zukunft, die an „Dantes Inferno“ erinnert und traurig, melancholisch und ohnmächtig macht. Und doch schimmert später immer wieder auch Hoffnung in der Unterhaltung auf. „Schau hin und geh vorüber“ heißt es bei Dante und Vergil und auch in diesem Gespräch entsteht immer wieder auch Sinn im Weitergehen, Sinn,- der oft an ganz anderen Stellen auftaucht als erwartet und wie der berühmte lutherische Apfelbaum in vollen Angesicht einer endenden Zeit noch in die Erde eines neuen Bewusstseins gepflanzt wird, aus denen schließlich Flecks „Ökosophie“ entstehen- und die Wunder des verbundenen Lebens und des menschlichen Geistes wieder denkbar gemacht werden können. Und wer weiß, vielleicht… Vielleicht gibt es mehrere Zukünfte… und vielleicht gibt es noch offene Kapitel in diesen Zukünften, die auf eine andere Handschrift warten, eine Handschrift, welche parallel auch schon immer mal, zumindest in den Fußnoten der Gegenwart, aufgetaucht ist.

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